Mohamed Mahmoud Ould Edahane         محمد محمود ولد الدحان      

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Der Inhalt dieser Seite wird ab und zu fälschlicherweise von "unbekannten" gändert, um die Aufklärung meines Falls zu hindern.

Ich bin ein deutscher Staatsbürger, der nach Jahren der Verfolgung Deutschland verlassen musste, um im Ausland Asyl zu suchen.

Warum und wie konnte es dazu kommen?

  • Seitdem "Vorfall" mit dem mauretanischen Präsidenten am 13.10.2012, stehe ich unter der Observierung und der Verfolgung durch den Geheimdienst.

  • Seitdem 23.02.2015 versuche ich meinen Fall bei den deutschen Behörden aufzuklären.

  • Am 18.11.2015 musste ich Deutschland nach Mauretanien verlassen weil ich in Deutschland nicht sicher leben konnte.

  • Am 05.04.2016 besuchte der mauretanische President Deutschland ohne dass die Presse darüber sprach.

  • Seitdem 20.07.2015 ignoriert die deutsche Regierung meinen Fall indem sie nichts unternimmt um ihn aufzuklären oder mir zu helfen.

  • Am 15.08.2016 entkam ich einer absichtlichen Vergiftung und musste das Land paar Tage später zurück nach Deutschland verlassen.

  • Am 08.06.2017 entkam ich zum zweiten mal einer absichtlichen Vergiftung und musste Deutschland zum zweiten mal verlassen. Dieses mal ging ich nach Kanada, um Asyl dort zu suchen.

  • Am 08.08.2017 musste ich Deutschland verlassen und habe am 07.12.2017 Asyl in Kanada beantragt.

Obwohl ich Deutschland das zweite mal verlassen habe, um der Verfolgung zu entkommen, werde ich auch hier in Kanada leider weiter verfolgt. Deswegen habe ich ein kurzes Video über meinen Fall verfasst. Darin verlange ich dass die deutsche Regierung Schritte unternimmt,

  • um meine Verfolgung durch den Geheimdienst, auch im Ausland!, zu stoppen.

  • und um die Aufklärung meines Falles zu ermöglichen.


Mohamed Mahmoud Ould Edahane

Edmonton/Alberta/Kanada

11.05.2018







Meine Geschichte..

Seit 2011 ist mein Leben komisch wie normal.. "Zersetzung" heisst das in der Fachsprache der Geheimdienste..

Seit Ende 2011 war ich mit Zersetzungsmaßnahmen: von der direkten Beseitigung meiner Person über  Verleumdung, soziale Isolation, Stigmatisierung und Verhexung bis die Trockenlegung meines Lebensunterhalts  konfrontiert. Darunter litt ich gesundheitlich sehr, bis sich komische Symptome bei mir hin und wieder gezeigt haben. Meine gesamte Situation hat sich verschlechtert. Zum Beispiel mein Arbeitsleben, das ich aufgeben musste, sowie meine Selbständigkeit, die ich auf Grund der Bedrohungen und Sabotagen aufgeben musste. Selbst meine Wohnungssuche wurde und wird immer noch gestört, sodass ich immer noch keine feste Wohnung finden konnte, seitdem ich aus Mauretanien im letzten Jahr (August 2016) zurück geflohen war. Und die Arbeitssuche gestaltet sich auch leider nicht viel besser als die Wohnungssuche.

Damit man den Hintergrund meiner Geschichte versteht, habe ich im folgenden deren Verlauf zusammengefasst..

Ende 2011, Verdächtige Umgebung..

In der Zeit des arabischen Frühlings, wo es sich viel vermischt hat, und die alten Regeln auf einmal keine Rolle mehr spielten, fing mein Leben an, sich gegen Ende des Jahres 2011 zu verändern. Und seit dem ist es aus dem Fugen geraten. Damals hatte ich Arbeit gesucht. Bei manchen Vorstellungsgesprächen hatte ich den Eindruck, dass die Stellenanbieter mehr über mich wussten als sie sollten. Beispielsweise wollten sie für eine gewisse Zeit in meinem Lebenslauf ein Zeugnis haben, das ich zwar hatte, aber für andere Gründe als die der Arbeit mir geben ließ. Komischerweise waren sie auch enttäuscht, wenn ich dies natürlich abgelehnt hatte. Mit der Zeit hatte ich ein komisches Geühl bei manchen Vorstellungsgesprächen.. Irgendwann hatte ich eine Zusage bekommen und war von Köln nach Gießen deswegen Ende Otober 2011 umgezogen. Das entstandene Beschäftigungsverhältnis hatte ich zwei Jahre später im September 2013 selbst gekündigt.

Verbreitung von Gerüchten Ende des Jahres 2013

Als ich Ende 2013 meine alten Heimat Mauretanien besuchte, habe ich vor mir viele Gerüchte vorgefunden. Darin war die Rede von Sachen, die eigentlich nur die direkten Beteiligten wissen sollen. Warum und wie diese Gerüchte nach Mauretanien damals in diesem „Timing“ gelangt waren, ist mir bis heute sehr fragwürdig.. und vor allem wer sie hingebracht hatte?? Nach meiner Rückkehr nach Gießen wurden die Gerüchte mit der Zeit größer und schäbiger.. Diese Gerüchte waren nicht nur berufliche Natur.. z.B. dass ich mit Lebenslauf betrogen hätte, sondern auch privat, dass ich keine Freunde hätte, nicht offen wäre, usw.  ..und sogar klauen würde!!!  Nicht mal vor intimen Sachen wie perverse Praktiken machten sie halt.. Das alles zielte auf meinen Ruf ab, um mich viel wie möglich zu schaden. Dabei blieb leider meine Familie davon nicht verschönt.

Feststellung der Beeinflussung meines Lebens im Jahr 2014

Danach hatte ich mich im Jahr 2014 selbständig gemacht und fing an mir eine Wohnung zu suchen. Wie damals bei der Arbeitssuche kamen mir manche Wohnungsanbieter zu viel wissend und verdächtig interessiert..Da fing ich an über meine ganze Situation nachzudenken und hier habe ich festgestellt, dass es einiges in meiner Vergangenheit direkt oder indirekt beeinflusst wurde. Dabei erinnerte ich mich an komische Ereignisse, die zum Teil gefährlich waren, die ich aber damals nicht verstehen konnte. Dazu gehörten auch Symptome, an denen ich lange Zeit litt, und die auch in meinem direkten Umfeld zu beobachten waren. Es stellte sich heraus, dass es sich um klassische Symptome der Verhexung handelte.

Da leuchtete mir ein, dass die ganzen komischen Veränderungen der letzten Jahren, die in meinem Leben eingetreten waren, kein Zufall waren und möglicherweise organisiert wurden. Auf einmal musste ich die Gefahr, in der ich gelebt hatte, wahrnehmen. Daraufhin musste ich reagieren, sonst verschwinde ich spurlos bei der nächsten Gelegenheit. Ab diesem Moment fing ich an, meinen Fall aufklären zu versuchen.

Anzeige gegen "unbekannt" Anfang des Jahres 2015

Am 27ten Februar 2015 erstattete ich eine Anzeige bei der Polizei in Gießen, die später weiter an die Staatsanwaltschaft Gießen ging. Darin hatte ich eine Reihe von Ereignissen angegeben, die verdächtig waren und deren Ermittlungen hilfreich wäre, um meinen Fall aufzuklären. Paar Monate später habe ich eine Antwort bekommen, dass das Ermittlungsverfahren, von dem ich vorher nicht gehört hatte, eingestellt wurde, weil keine Täter identifiziert werden konnten. Diese Antwort war für mich weder überzeugend noch plausibel genug.

Drohung wegen meiner Anzeige Ende Oktober 2015

Gegen Ende Oktober 2015, nach zweimonatigen Protest in Gießen, wurde von mir verlangt, dass ich meine Anzeige vom 27.02.2015 zurückziehen und damit auch mein Fall ruhen lassen sollte. Dies hatte ich aus mehreren Gründen abgelehnt. Zum einen wegen der Tatsache, dass ich als eine normale Person bin, ohne ein System oder Organisation hinter mir ist, nur die Justiz mir "schützen" kann. Natürlich, nur Gott kann wirklich schützen. Und zum anderen geht es hier um einen mysteriösen „Vorfall“, in dem offensichtlich einen Angriff auf einen Präsidenten eines unabhängigen Staats gegeben hat. Das ist eine Linie, die man nicht überschreiten darf.

Zu meinem Nein erhielt ich eine Drohung für den Fall, dass wenn ich es nicht sein lasse, werden mir und meiner Familie schlimme Konsequenzen drohen. Als ich diese bedrohliche Situation in Deutschland nicht mehr ertragen konnte, bin ich paar Wochen später nach Mauretanien, das Land woher ich stamme, in November des gleichen Jahres (2015) gegangen. Da ich dort mit Misstrauen gerechnet habe, hielt ich diese Entscheidung trotzdem für die bessere Wal. Leider irrte ich mich dabei, weil sie mich nicht befragt hatten sondern gehandelt haben..

Die Korrelation zum „Vorfall“ mit dem mauretanischen Präsidenten am 13.10.2012

Dazu muss ich erwähnen, dass die erste Anzeige, die ich vorher am 27.02.2015 in Deutschland erstattet hatte, mit einem „Vorfall“ auf den mauretanischen Präsident zu tun hat, in dem er am 13.10.2012 in Mauretanien angeschossen und schwer verletzt wurde. Seit dem fingen die gefährlichen Vorfälle in meinem Leben hier in Deutschland an und meine Lebenssituation begann sich zu verschlechtern. Hier schließt sich für mich ein Kreis ein, der darauf klar hindeutet, dass es trotz der geographischen Entfernung einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem, was ich einerseits zuerst in Deutschland und später in Mauretanien erlebt hatte, und anderseits dem „Vorfall“ auf den mauretanischen Präsidenten am 13.10.2012 in Mauretanien.

Der Besuch des mauretanischen Präsidenten für Deutschland.. und der Versuch mich später dort zu beseitigen

Anfang April 2016 besuchte der mauretanische Präsident Deutschland. Über diesen Besuch wurde  offiziell nicht berichtet, weder in Mauretanien noch in Deutschland. Danach begann dort eine organisierte Kampagne gegen mich, in der man meine Person in allen Lebensbereichen negativ und schäbig thematisiert hat. Mit der Zeit wurde die Kampagne gegen mich größer und bekam einen „öffentlichen“ Charakter. Schließlich hat man versucht, mich dort zu beseitigen. Daraufhin musste ich das Land fluchtartig am 22.August 2016 zurück nach Deutschland verlassen. Am Tag danach brach der mauretanische Präsident überraschend sein Urlaub ab. Das, was dort geschah, und immer noch läuft, war offensichtlich nur ein Teil des Wahrmachen der vorherigen Drohung und zu gleich der Preis meiner Entscheidung.

Der wiederholt „Versuch“ meinen Fall aufzuklären

Als ich in Deutschland zurückgekommen war, wandte ich mich wieder an die Behörden in Gießen, um über meinen Fall und dessen Entwicklung zu informieren und aufzuklären. Mein Interesse diesen Fall aufzuklären unterschied sich gewissermaßen von der der Polizei in Gießen – und leider blieb die „Mühe“ wieder ohne Erfolg..

Mittlerweile ist mir klar, dass eine Anzeige wegen eines Falles, in dem es um eine sensible Angelehehit geht, die mit einem ungeklärten „Vorfall“ auf einen Präsidenten zu tun hat, ohne große Unterstützung keine realistische Chance dort auf objektive Ermittlungen hat. Eine von Deutschland unterstütze Anfrage nach Mauretanien, durch deutsche Behörden, wäre hier angebracht und sinnvoll, wenn nicht sogar eine Pflicht dem "deutschen" Bürger gegenüber. Diese wurde leider aus wenig plausiblen "Gründen" verhindert bzw. nicht weitergeleitet..

Der versuch die Wahrheit zu manipulieren

Mit der Zeit wurde der Druck auf mich größer gehalten. Dazu bediente man sich negative Gerüchte und Lügen, die über mich verbreitet wurden. Überall wo ich war, wurden Leute gegen mich sensibilisiert, um mich sozial zu isolieren. Nur so hofft man sich die Wahrheit, die ich mit mit trage, verborgen zu halten und davon abzulenken. Später hat hat man Teile vom Vorhaben einer „Staatsreform“ mit Angriffen auf mein Ansehen und das meiner Familie während einer langen Kampagne in Verbindung gebracht, um mich und meine Familie offensichtlich zu schaden!

Der „Umzug“ Barmstedt / Kreis Pinneberg, in der Nähe von Hamburg

Am 10.10.2016 bin ich nach einer kurzen Wohnzeit in Gießen nach Norden von Deutschland umgezogen. Dies hatte mehrere Gründe, unter anderem auch, um ein neues Leben anzufangen. Leider folgten mir die "Zersetzungsmaßnahmen" aus der Zeit in Gießen nach. Da die Behörden in Gießen mir bei der Aufklärung meines Falles nicht viel geholfen haben, habe ich es mit Erstattung einer gesamten Anzeige gegen Ende Dezember 2016 bei der Staatsanwaltschaft in Hamburg versucht. Daraufhin wurde geantwortet, dass diese Anzeige nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich liegt, und dass ich mich an die Behörden in Gießen wieder wenden sollte.

In der Nacht vom Montag (01.05.2017) auf Dienstag (02.05.2017) gab es bei mir wieder einen komischen „Vorfall“ und zu dem wurde natürlich eine Anzeige erstattet – „wieder gegen unbekannt“..

Nur der deutsche Geheimdienst kommt als „unbekannter“-Täter in Frage..

Das alles kann nur von einer staatlichen Instanz wie der Geheimdienst („unbekannt“) betrieben, die fähig ist, das ganze über lange Zeit und in verschiedenen Orten zu organisieren und zu delegieren. Nur so lässt sich auch meine Geschichte erklären.

So lange die Zersetzungsmaßnahme gegen mich praktiziert werden, bleibe ich auch dabei..

Ich  mache das ganze nicht aus Spaß oder Langeweile, paranoid war ich auch nicht. Nachtragend oder Negativ möchte ich nicht sein. Aus Rache zu handeln ist nicht ethisch.

Ich hoffe nur, dass die andere Seite bzw. die Seite der "unbekannten" Täter endlich mal versteht, dass das Leben von Opfern weiter kaputt zu machen, um das Gefühl zu haben, sie dadurch ins Schach zu halten, keine nachhaltige Lösung für das Problem sein kann. Auch eine zeitliche Verschiebung schafft das Problem nicht aus der Welt. Das Gewissen vergisst nicht! Was aber sicherlich helfen könnte, ist es zu versuchen, Empathie für die Opfer zu entwickeln, sie fair und gerecht zu behandeln. Oder sie wenigstens in jener absoluten Ruhe zu lassen, in der sie mal gelebt hatten, wenn das überhaupt noch möglich wäre..

Vielen Danke

Mohamed Mahmoud Ould Edahane

ould.edahane@web.de

Barmstedt / Pinneberg Kreis (Nähe Hamburg) 05.05.2017

                                                 Appell

Seit ich Ende 2011 von Köln nach Gießen umgezogen war, hat sich mein Leben schleichend verändert. Seit dem haben sich mehrere und zum Teil lebensbedrohliche Vorfälle (Spuren einer nächtlichen Autodurchsuchung, Benzin am Steuer, Nächtliche Verfolgung, usw.) in meinem Leben ereignet. Als ich deswegen Ende Februar 2015 eine Anzeige erstattet hatte, wurde daraus leider nur ein Ermittlungsverfahren, das lapidar von der Staatsanwaltschaft in Gießen paar Monate später eingestellt wurde. Bis heute bleiben diese Vorfälle ungeklärt.

Parallel zu diesen Ereignissen habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Mir fiel eine Korrelation zwischen Veränderungen in meinem damaligen Umfeld und dem Vorfall mit dem mauretanischen Präsidenten am 13ten.10.2012 auf. Ob es dazwischen einen kausalen Zusammenhang gab oder es sich nur um Zufälligkeiten handelte, blieb mir unklar. Auf jeden Fall möchte ich keine Person mit Irgendetwas beschuldigen.

Da ich mich in Deutschland einer ständigen Überwachung und Bedrohungen ausgesetzt sah, habe ich das Land am 18.11.2015 verlassen und war nach Nouakchott/Mauretanien umgezogen. Dort bemerkte ich nach paar Monaten, dass ich überwacht wurde. Mitte August gab es in Nouakchott/Mauretanien einen Versuch mich zu beseitigen. Als mir dies aufgefallen war, wollte man es nochmal dirkt tun. Darauf hin habe ich das Land am 22.08.2016 verlassen und zurück nach Deutschland geflogen. Hier in Deutschland habe ich meinen Fall von Mauretanien den Behörden in Gießen (Bundeskriminalamt Hessen/Gießen) mitgeteilt. Das Bundeskriminalamt hat darauf hin eine Anfrage an die mauretanischen Behörden gesendet, um die Gründe dafür zu erfahren. Als unschuldiger Bürger stehe ich vor einer schwierigen Situation zwischen Geheimdiensten und einem Unrechtsregime, wo leider Hopfen und Malz verloren zu sein scheint und ich dabei eigentlich nichts zu suchen habe.

Hiermit wende ich mich an die deutschen und mauretanischen Behörden, um mir bei der Aufklärung von meinem Fall zu helfen.  

Vielen Dank 

Mohamed Mahmoud Ould Edahane

Aktualisiert in Gießen am 05.10.2016